Nicolas de Montfaucon de Villarceaux, der auch
unter dem Namen Abbé Montfaucon de Villars in
der Literatur bekannt ist, wurde um das Jahr 1638
geboren und starb 1673. Im folgenden wird der Inhalt
seines bis heute umstrittenen Hauptwerkes "Comte
Gabalis, ou entretiens sur les sciences
secrètes", das 1670 in Paris erschien,
wiedergegeben. Dieser Inhaltsangabe liegt die im Jahr
1782 in Berlin gedruckte deutsche Übersetzung
zugrunde.
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Der Graf von Gabalis
oder
Gespräche über die verborgenen
Wissenschaften
von Montfaucon de Villars
nach der deutschen Ausgabe Berlin 1782
Inhaltsangabe
Zu Beginn berichtet der
Ich-Erzähler, ihm sei brieflich mitgeteilt worden,
der Graf von Gabalis sei am Schlagfluß gestorben.
Von diesem Grafen hatte der Erzähler alle
"Mysterien der Weisen" [S. 5] erfahren, wobei dieser
aber immer mit der "allerstrengsten cabalistischen
Vorsischt" [S. 5] verfuhr. Der Graf hielt den
Erzäler für geeignet, die Geheimnisse zu
erfahren, denn dieser habe "den Saturn im Winkel, im
Hause und Rückgang" [S. 6]. Es ist nun die Absicht
der Erzählers, die Geheimnisse der Weisen, die er
von dem Grafen in Erfahrung bringen konnte, "lieber
unter das Volk [zu; J.D.] bringen" [S. 7], als sie
selbst auszuüben.
Der Erzähler argwöhnte nach seinen Worten
schon immer, "daß es viel Leeres in allen
sogenannten geheimen Wissenschaften gebe" [S. 8]. Daher
wollte er seine Zeit nicht mit der Lektüre der
entsprechenden Lehrbücher verschwenden. So
beschloß er, sich mit den Vertretern dieser
geheimen Wissenschaften gutzustellen, um direkt aus
deren Mund mehr zu erfahren. Auf diese Weise lernte er
zahlreiche Personen aus allen Ständen kennen, die
unterschiedlicher Auffassung waren: "Der sprach von
Engeln, der vom Teufel, der von seinem Genius, der vom
Alp, der von Universalarzney, der von Gestirnen, der von
Geheimnissen der Gottheit, und beynahe jeder vom Stein
der Weisen." [S. 9]
Dieser Gesellschaft kündigte der deutsche Graf von
Gabalis, der Güter an der polnischen Grenze
besaß, sein Kommen an. Man trug nun dem
Erzähler auf, den Brief des großen Gelehrten
zu beantworten. Er tat dies, indem er sein
Geburtshoroskop an den Grafen sandte. Durch diesen
Brief, der den Empfänger siegr für seinen
Briefpartner einnahm, entspann sich ein reger
Briefverkehr zwischen den beiden, so daß, der
Erzähler schließlich 60 bis 80 Briefe des
Grafen besaß.
Eines Tages, der Erzähler las gerade zum
wiederholten Male einen der Briefe des Gelehrten, da
trat dieser in sein Zimmer. Der Graf gab sich nicht
sogleich zu erkennen, und der Erzähler war
zunächst bereit, diesen für eine Erscheinung
zu halten. Als der Erzähler den unbekannten Gast
nach der Art seiner Weisheit fragt, gibt dieser sich zu
erkennen, was bei seinem Gastgeber höchste Freude
auslöst.
Das erste Gespräch
zwischen den beiden entwickelt sich aus dem ironischen
Vorwurf des Grafen, daß er für ein Gespenst
gehalten worden war. Nun antwortet der Erzähler:
"Ach! Nicht für ein Gespenst, ..., aber ich
gestehe, es fiel mir ein, was Cardanus erzählt,
daß sein Vater einsmals in seinem Studierzimmer
sieben an Farbe verschiedene Unbekannte fand, die ihm
sonderbare Dinge von ihrer Natur und Bestimmung sagten."
[S. 14] Der Graf erklärt, diese Wesen seien Sylphen
gewesen, Bewohner der Luft. Diese kämen zuweilen zu
Gelehrten, um sich von diesen "die Schriften des Averons
[AverroÎs; J.D.]" erklären zu lassen, "die
sie nicht ganz verstehen." Dem Cardanus
[Hieronymos C., 1501-1576, Arzt, Mathematiker und
Astrologe; J.D.] wirft der Graf vor, dieses Erlebnis
seines Vaters unbedacht in seinem Werk Subtilitatibus
[De subtilitate rerum, 1550 und öfter; J.D.]
veröffentlicht zu haben. Er führt weiter aus,
alle Elementargeister seien nicht so gelehrt wie die
Menschen und ließen sich von diesen unterrichten.
Danach verläßt der Graf seinen Gastgeber.
Der Erzähler bleibt verwirrt zurück. "Ich
konnte weder meinen eigenen Augen noch meinen Ohren
glauben. [...] Und diese Thorheiten sollten ihm Ernst
seyn? Er sprach von Sylphen, als ob ihr Daseyn
ausgemacht wäre." [S. 16] Trotz dieser Skepsis ist
er entschlossen, weitere Belehrungen durch den Grafen
anzuhören.
Am nächsten Tag fahren beide nach Rüel. Dort
angelangt, sucht der Graf mit seinem neuen Schüler
den dortigen Irrgarten auf. Nun verlangt der Gelehrte,
der Erzähler solle allem entsagen, "was Ihnen eyn
Hinderniß seyn kann, die Höhe zu erreichen,
zu der Sie geboren sind" [S. 20]. Die verlangte
Entsagung betrifft den Umgang mit Frauen. Dies
verpsricht der Erzähler bereitwillig, verlangt aber
trotzdem eine Erklärung.
Der Graf eröffnet ihm, daß er als Mitglied
der "Kirche der Weisheit" die Bekanntschaft mit
ansonsten nicht sichtbaren Wesen machen werde, die in
der Luft, dem Wasser, der Erde und dem Feuer leben. "Der
unermeßliche Raum zwischen der Erde und dem
Himmelreich hat edlere Bewohner als Vögel und
Fliegen; ...", sagt der Graf, und: "Die Luft ist voll
einer unendlichen Menge Volks in menschlicher Gestalt,
das etwas stolz scheinet, aber gelehrig ist ..." [S.
22]. Als er nun auch von den Frauen dieser Geister
spricht, stellt der Erzähler dies keck in Frage.
Nun eröffnet ihm der Gelehrte,
was er von diesen Geistern weiß, und damit das zweite
Gespräch: "Hören Sie mich also an, und
wissen Sie, das Meer und die Flüsse sind bewohnt
wie die Luft; die alten Weisen nannten dies
Völkerschaften Ondinen oder Nymphen. Sie haben
wenig Männer unter sich, aber desto mehr Weiber;
[S. 23] ihre Schönheit ist ausserordentlich, und
die Töchter der Menschen kommen ihnen nicht
gleich." [S. 23-24] Er spricht auch von den Gnomen,
die in der Erde leben, und deren Frauen, den Gnomiden.
Im Feuer leben die Salamander, deren Frauen sich
nur wenig zeigen. Als der Erzähler gegen die
Behauptung aufbegehrt, ein Salamander könne
schön sein, widerspricht der Graf. Er bezeichnet
die Häßlichkeit der Darstellungen dieser
Wesen als Irrtum der Künstler, an sich seien diese
Wesen sehr schön.
Die Elementargeister haben sterbliche Seelen. Sie leben
zwar recht lange, da sie jeweils nur aus einem Element
bestehen, doch wünschen sie sich verzweifelt die
Unsterblichkeit. Nur durch die Verbindung mit Menschen
können Sylphen, Gnome, Nyphen und Salamander die
Unsterblichkeit ihrer Seelen erlangen. Und so suchen sie
nach den Worten des Grafen die Nähe der Menschen.
Nymphen und Sylphiden verbinden sich mit Gelehrten,
während Gnome und Salamander menschliche Frauen
heiraten. Den Kirchenvätern Tertullian, Justin,
Laktanz, Cyprian, Clemens von Alexandria und Athenagoras
wirft der Graf vor, sich in Hinsicht auf die Gnome
geirrt zu haben. Um solche habe es sich nämlich bei
den "Engeln" gehandelt, die sich einst
Menschentöchter zu Frauen nahmen und die Riesen
zeugten. [siehe Gen 6, 1-4; J.D.] Weiter führt er
aus: "... sogar Origenes und Macrobius sagten, es
wären Engel, und wussten nicht, daß die
Sylphen und die anderen Bewohner der Elemente, durch den
Namen Kinder Elohim, von den Kindern der Menschen sich
unterscheiden." [S. 27] Auch die angeblichen Faune und
Satyrn, die Augustin erwähnt, seien
tatsächlich Elementargeister auf der Jagd nach der
Unsterblichkeit. Der Verzicht der Weisen auf menschliche
Frauen dient dazu, sich mit den Nymphen und Sylphiden
einzulassen, um diese unsterblich zu machen.
Als nun der Erzähler zu Wort kommen will und die
Worte "ich entsage" ausstößt, unterbricht ihn
der Graf mit einem Lob auf die Liebe der Weisen zu den
Elementargeistern. Doch nun schleudert ihm der
empörte Zuhörer entgegen: "Elender Graf von
Gabalis, ..., werden Sie mich endlich sagen lassen,
daß ich dieser unsinnigen Weisheit entsage;
daß ich diese trämerische Lehre
lächerlich finde; daß ich [S. 29] diese
abscheulichen Umarmungen, die Sie mit Schattenbildern
vermischen, verfluche, und für Sie zittre,
daß nicht eine Ihrer vorgegebenen Sylphiden Sie
plötzlich aud Ihren Entzückungen in die
Hölle versezze, aus Furcht, daß ein so
rechtschaffender Mann endlich die Thorheit seines
chimärischen Eifers einsehe, und eine so grosse
Missethat büsse." [S. 29-30]
Der wegen dieses Ausbruchs erzürte Graf studiert
nochmals das Horoskop seines Schülers und
verkündet daraufhin, dieser würde zum
größten Kabbalisten des Jahrhunderts bestimmt
sein. Man einigt sich darauf, daß der
Erzähler nicht den Umgang mit den Elementargeistern
suchen würde, deren Existent er nicht zu leugnen
versucht. Der Graf macht ihn darauf aufmerksam,
daß, es keiner Zeremonien bedarf, als Weiser mit
den Elementargeistern in Kontakt zu treten. Die
Schriften der Kaballisten dienten nur dazu, die
Unwissenden zu verwirren.
Um mit den vier Elementargeistern, die jeweils aus den
reinsten Partikeln ihres Elements bestehen, Kontakt
aufzunehmen, gibt es verschiedene Techniken, wie der
Graf erklärt. Für den Kontakt mit den
Salamandern ist es notwendig, das Sonnenlicht mittels
eines Hohlspiegels auf eine Glaskugel zu konzentrieren.
Dadurch entsteht im Inneren der Kugel "Sonnen-Pulver",
mit dem man das eigene Feuer erh–hen kann. Diese Technik
geht auf Theophrat (Paracelsus) zurück. Auf diese
Weise ist es möglich, sich den Salamandern zu
nähern. Der Kontakt mit den Sylphen, Nymphen und
Gnomen ist leichter herzustellen: Ein Glas wird mit
Luft, Wasser oder Erde gefüllt und einen ganzen
Monat der Sonne ausgesetzt. Anschließend
müssen die Elemente geschieden werden. [Worum es
sich dabei handelt, wird nicht erklärt. J.D.] Die
so gewonnenen Stoffe werden in geringsten Dosen ("soviel
als nichts" [S. 36]) einige Monate hindurch eingenommen
und dann kann der Experimentator die Elementargeister
sehen. Der Graf bezeichnet diese Technik als eine
"Kleinigkeit", sein neuer Schüler soll das nicht
nötig haben und durch philosophische Studien soweit
gelangen.
Die Sterblichkeit der Elementargeister versucht der Graf
nachzuweisen durch die Angabe bei Porphyrius [2.
Hälfte des 3. Jhd., aus Tyros, grch. Philosoph des
Neoplatonismus. J.D.], das Orakel von Delphi wäre
wie alle anderen Orakel sterblich und den Hinweis auf
die Stimme, die einst überall erklang und
verkündete: "Der große Pan ist tot!"
[Plutarch, de def. orac. 17; J.D.]. Pan sei der
älteste der Sylphen gewesen.
Auf eine Frage des Erzählers bestätigt der
Graf, die Götter der Heiden seien eigentlich
Elementargeister gewesen, die sich als Götter
ausgaben. "... durch die natürliche Herrschaft, die
jeder in dem Element ausübt, in dem er lebt,
beunruhigten sie die Luft und das Meer,
erschütterten die Erde, und ergossen das Feuer des
Himmels nach ihrer Willkür, so daß es ihnen
wenig Mühe kostete, für Götter zu gelten,
..." [S. 39]
Die Zeit zu Essen kommt heran, und als der Erzähler
sagt, er würde bis zum Morgen den Ausführungen
des Grafen lauschen, fügt dieser dem Gespräch
noch einige Worte über die Ernährung des
Weisen hinzu. Er verweist auf Paracelsus, der Weise
gesehen haben wollte, die 20 Jahre nichts aßen.
Dieser selbst habe 6 Monate nur von der "gnomischen
Erde" gelebt und überdies versucht, mehrere Jahre
von einem "halben Skrupel [1 Skrupel= 1/3 Drachme oder
20 Gran = 1,22g, medizin. Gewichtseinheit; J.D.]
solarischer Quintessenz" [S. 44] zu leben. Die Einnahme
der "cabalistischen Arzney" [S. 45] befreie aber nach
den Worten des Grafen völlig vom
Nachrungsbedürfnis, so daß der Weise nur zum
Vergnügen äße.
Der Mahlzeit folgt das dritte
Gespräch. Der Erzähler führt hin zu
den Orakeln, und ob diese vom Teufel seien. Der Graf
weist diese Ansicht ab, hätten diese doch allzu oft
von ihrer Sterblichkeit gesprochen, was vom Teufel
keinesfalls zu erwarten sei. [S. 56-57] Er sieht hinter
den Orakeln die Sylphen. Auch die Teraphim, deren
Verlust von Micha im Buch Richter beklagt wird [Ri 17,
1-5; 18, 1-31; J.D.], seien nur dazu da gewesen, den
Kontakt mit den Luftgeistern herzustellen. Weiter
führt er aus, solange Gott die Welt wegen des
Sündenfalls vernachlässigt habe, hätten
die Sylphen ihre Kenntnisse von Gott durch Orakel an die
Menschen weitergegeben.
Ein viertes Gespräch führen der
Erzähler und der Graf im Zimmer des Erzählers.
Nun verlangt der Schüler einen Beweis für die
Existenz der Elementargeister. Als der Graf Sylphen
herbeirufen will, weist er dies allerdings von sich.
Zunächst will er wissen, ob diese Wesen auch Gott
fürchten. Der Graf verweist nun darauf, daß
es die eigentliche Bestimmung Adams gewesen sei, sich
mit Elementargeistern zu verbinden, nicht mit Eva, Aus
der Vermischung von diesen Wesen und Menschen gehen
Helden hervor. Zahlreiche Gelehrte der Antike sollen
solchen Vermählungen entsprungen sein. Die
Elementargeister unterliegen der göttlichen Ordnung
und stehen nicht wider ihn.
Das abschließende fünfte
Gespräch schließt sich einer langen
Abwesenheit des Erzählers an. Der Graf bleibt
derweil in dessen Wohnung zurück. Nun entwirft er
ein Szenario, in dem jemand sich mit einer Nymphe
einläßt und daraufhin fragt, ob die Kirche
das billige. Der Erzähler gibt die Antwort nach
seiner Ansicht, die Nymphen seien Poltergeister und der
Fragende ein Schwärmer. Der Graf beklagt diese
Haltung und verweist auf die Gottesfurcht der
Elementargeister. Er zitiert ein Gebet der Salamander,
doch der Erzähler erklärt es mit den Worten
eines Predigers, den er hörte, zu einem teuflischen
Machwerk. Um ihren Umgang mit den Menschen trotz dieser
Haltung vieler weiter pflegen zu können, tarnen
sich die Elementargeister. Sie erscheinen als Tiere.
Auch nähern sie sich heimlich, so daß mancher
nicht weiß, ob er von einem Salamander stammt.
"Mancher hält sich für den Sohn eines
Menschen, und ist der Sohn eines Sylphen. Mancher glaubt
mit seiner Frau zu thun zu haben, und macht, ohne
daß er es weiß, eine Nymphe unsterblich.
Manche Frau glaubt ihren Mann zu umfassen, und hält
einen Salamander in ihren Armen; und manches
Mägdchen schwört beim Erwachen auf ihre
Jungfernschaft, der im Traum eine unvermuthete Ehre
widerfahren ist." [S. 106-107] Die "Teufelspakte"
wiederum gingen auf die Gnome zurück, die in diesen
Verträgen dem Unterzeichner soviel Reichtum
zusagen, wie dieser wolle und ihn zu beschützen.
Selbst die Hexenstunde um Mitternacht führt der
Graf auf Versammlungen der Elementargeister zurück,
auf denen Weise diesen gewisse Kenntnisse vermitteln.
Auch das Tanzen und Feiern auf bestimmten Inseln, von
dem Aristoteles spricht, sei darauf
zurückzzuführen, daß dort Hochzeiten
zwischen Menschen und Elementargeistern gefeiert
würden. [S. 115]
Als Beispiel für die Macht der Kirche gegen die
Elementargeister führt der Graf Beispiele aus der
Zeit der Karolinger an. In der Zeit Karls d. Gr. wurden
viele Helden in Verbindungen von Menschen und
Elementargeistern gezeugt. [S. 120] Der Graf entwirft
seinem Schüler ein kurzes Abbild des Zustandes der
Welt, wenn die Weisen herrschen und ein Zusammenleben
mit den Elementargeistern üblich ist: "Mann wird
nichts als Helden sehen. Der geringste unserer Knaben
wird dem Zoroaster, Apollonius, oder Melchisedek gleich
kommen; und die meisten werden so vollkommen seyn, als
die Kinder Adams von der Eva seyn sollten, wenn er nicht
mit ihr gesündiget hätte." [S. 121] Auf den
Einwand des Erzählers, zuvor habe er gesagt, Adam
und Eva hätten keine eigenen Kinder haben sollen,
erwidert der Graf, es gäbe noch eine weitere Art
der Zeugung, doch wolle er diese dem Schüler nicht
offenbaren. Der Graf zieht sich zurück, um eine
Rede vorzubereiten, die er am Abend den Gnomen halten
will.
Diese Rede erhält der Erzähler am
nächsten Morgen. Er kündigt an, noch mehr von
den Gesprächen mit dem Grafen veröffentlichen
zu wollen und schließt seinen Bericht.
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